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Glasfaser-Ausbau: Es geht weiter!

Die Bürger haben entschieden: Es geht weiter!

Der Zweckverband Breitband Altmark informiert:

„Die Entscheidung des ZBA zur Verlängerung des Stichtags war richtig. Der nächste Schritt für das größte kommunale Infrastrukturprojekt der Altmark ist geschafft.“, so der Verbandsgeschäftsführer Andreas Kluge auf der gestrigen Verbandsversammlung.

Zwar dauert das Auszählen der Vorverträge noch an, aber das mit Spannung erwartete vorläufige Ergebnis zeigt, dass viele Bürger bis zum 28.02.2019 die Chance genutzt haben, einen Vorvertrag für das zukünftige Glasfasernetz des Zweckverbandes Breitband Altmark abzuschließen.

Aufgrund dieser exzellenten Resonanz der Bürger sicherte der Netzbetreiber DNS:NET Internet Service GmbH weitere Vorverträge als Garantie zu, um einen schnellen Projektstart zu ermöglichen.
Wer sich jetzt noch einen geförderten kostenlosen Anschluss sichern möchte, kann also weiterhin einen Vorvertrag einreichen.

Zusammen mit der gestiegenen Bundesförderung von 41 Mio. EUR auf ca. 95 Mio. Euro und den Landesmitteln von 23,8 Mio. EUR ist die Projektfinanzierung gesichert.

In den kommenden Wochen stehen die Beschlüsse zur Vergabe der Planungsleistungen auf der Tagesordnung. Durch die Ausführungs- und Genehmigungsplanungen werden dann die aktuellen und tatsächlichen Tiefbaukosten ermittelt.

Sollten diese Kosten erheblich von den bisherigen Annahmen abweichen, kann das Vorhaben noch mal auf eine harte Probe gestellt werden. Ansonsten steht einem symbolischen Spatenstich für alle drei Projektgebiete am Ende dieses Jahres nichts im Wege.

Einen Einblick in die vorläufigen Top Zehn bis zur endgültigen Auszählung der Quoten der Projektgebiete ergeben die folgenden Übersichten:

Projektgebiet 1 (Orte in und aus den Gemeinden Eichstedt, Goldbeck, Hassel, Havelberg (ohne Stadt), Hohenberg-Krusemark, Kamern, Klietz, Osterburg(Ohne Stadt), Rochau, Schollene, Schönhausen (ohne Stadt), Tangerhütte (ohne Stadt), Tangermünde (ohne Stadt), Wust-Fischbeck):
Schartau 65%, Vehlgast 58%, Petersmark 56%, Ziegenhagen 55%, Langensalzwedel 54%, Düsedau 53%, Schönhausen-Damm 53%, Kuhlhausen 52%, Bölsdorf 51%, Klein Damerow 50%

Projektgebiet 2 (Orte in und aus den Gemeinden Arendsee (ohne Stadt), Kalbe, Aland, Altmärkische Höhe, Altmärkische Wische, Bismark, Iden, Seehausen, Werben, Zehrental):
Sandauerholz 86%, Unterkamps 75%, Drösede 72%, Scharpenlohe 67%, Bömenzien 63%, Deutsch 60%, Wegenitz 60%, Zießau 59%, Ostorf 57%, Hagenau 56%

Projektgebiet 3 (Orte in und aus den Gemeinden Apenburg-Winterfeld, Beetzendorf, Dähre, Diesdorf, Gardelegen, Jübar, Klötze (ohne Stadt), Kuhfelde, Rohrberg, Wallstawe):
Neu-Ristedt 90%, Lindhof 87%, Rittleben 76%, Dülseberg 76%, Schadeberg 75%, Rappin 75%, Wendischbrome 74%, Schenkenhorst 74%, Reddigau 73%, Dönitz 71%

Am Ende der Verbandsversammlung bedankte sich Kluge bei allen Bürgern, den Fördermittelgebern, der Kommunalpolitik und den vielen Multiplikatoren, die diesen Erfolg gemeinsam möglich gemacht haben.

Im Anhang finden Sie die Pressemitteilung vom ZBA:

Symbol Beschreibung Größe
Glasfaser-Ausbau: Es geht weiter!.pdf
0.3 MB

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