Aktuelles | Leader

Stadtrat bereitet Übergangslösung für den Wildpark Weißewarte vor

Am gestrigen Mittwoch tagte der Stadtrat der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte in nichtöffentlicher Sitzung zum Thema Wildpark.

Kurzfristig wurde zur Sitzung geladen. Einziger Tagesordnungspunkt war die Beschlussfassung zur Sicherstellung des Weiterbetriebs des Wildparks Weißewarte.

Alle Beteiligten eint das Ziel, den Wildpark zukunftsfähig weiterzuentwickeln und eine Schließung zu vermeiden.

Die Erhaltung und Weiterführung des Wildparks Weißewarte ist eine der derzeitigen Schwerpunktaufgaben aller Beteiligten. Aus diesem Grund trafen sich Stadträte, Bürgermeister und Verwaltung in den vergangenen sechs Wochen in unterschiedlichen Formaten zu fünf Arbeitsgesprächen bzw. Sitzungen.

Auf der Stadtratssitzung am Mittwoch, den 10. November wurde beschlossen, dass die Einheitsgemeinde einen Antrag auf Zoogenehmigung stellen wird. Die Einheitsgemeinde arbeitet an einer Zukunftslösung unter Beteiligung der qualifizierten und aktiven Mitarbeiter. Dazu wird die Einheitsgemeinde in den kommenden Wochen gemeinsam mit Fachleuten beraten, um ein zukunftsfähiges Modell für den langfristigen Erhalt des Wildparkes aufzustellen.

Bereits Ende Oktober kamen die Fraktionsvorsitzenden sowie der Bürgermeister und die Verwaltung zu dem Zwischenfazit: „Es ist nicht davon auszugehen, dass eine Zoogenehmigung erteilt werden könnte.“ so Bürgermeister Brohm.

Das „zukunftsfähige Modell“ soll ab dem 01.02.2022 greifen. Bis dahin bedarf es einer Übergangslösung, um den Wildpark auch bei Nichterteilung der Zoogenehmigung weiterhin öffnen zu dürfen.

Am Mittwochabend stimmt der Stadtrat dieser Übergangslösung zu.

Kern dieser Lösung ist es, die Übertragung der Betriebsführung des Wildparks an den Wildpark Weißewarte e.V., häufig auch als Förderverein benannt, zu übergeben.  

Die Einheitsgemeinde hatte in der vergangenen Woche bereits einen Antrag auf Erteilung einer Zoogenehmigung beim Landkreis gestellt.

Der Stellenplan der Einheitsgemeinde erlaubt es nicht, dass diese selbst Personal zur Betreibung des Wildparks einstellt. Daher bedarf es eines Trägers, der mit dem Wildpark Weißewarte e.V. gefunden wurde.

Grundvoraussetzung ist aber, dass der Betreiberverein den Wildpark wieder an die Einheitsgemeinde zurückgibt.

„In den letzten Wochen ist deutlich geworden, wie wichtig der Wildpark Weißewarte für die Region ist. Die Einheitsgemeinde hat eine Möglichkeit gefunden, die nun hoffentlich alle Engagierten miteinander versöhnt und das Augenmerk wieder auf die Zukunftsgestaltung des Wildparks richtet.“ so Bürgermeister Andreas Brohm im Anschluss an die gestrige Stadtratssitzung.

Noch in diesem Jahr soll die neue Trägerstruktur auf den Weg gebracht werden.

Bereits in den kommenden Wochen sollen die Stelleausschreibungen für das zukunftsfähige Modell ausgeschrieben werden.

„Das ist ein enormer Kraftakt, den wir nur gemeinsam schaffen werden, so Bürgermeister Andreas Brohm und abschließend: „Nach meinem Eindruck wollen alle Beteiligten den Wildpark zukunftssicher aufstellen, das gibt mir die Zuversicht, dass wir diesen Kraftakt schaffen werden.“

Büro des Bürgermeisters

(Koordinierungsstelle für Presseanfragen und Gremienarbeit)

 

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PM_097_2021_Wildpark_SR _Übergangslösung.pdf
0.1 MB

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Stadtrat bereitet Übergangslösung für den Wildpark Weißewarte vor

Am gestrigen Mittwoch tagte der Stadtrat der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte in nichtöffentlicher Sitzung zum Thema Wildpark.

Kurzfristig wurde zur Sitzung geladen. Einziger Tagesordnungspunkt war die Beschlussfassung zur Sicherstellung des Weiterbetriebs des Wildparks Weißewarte.

Alle Beteiligten eint das Ziel, den Wildpark zukunftsfähig weiterzuentwickeln und eine Schließung zu vermeiden.

Die Erhaltung und Weiterführung des Wildparks Weißewarte ist eine der derzeitigen Schwerpunktaufgaben aller Beteiligten. Aus diesem Grund trafen sich Stadträte, Bürgermeister und Verwaltung in den vergangenen sechs Wochen in unterschiedlichen Formaten zu fünf Arbeitsgesprächen bzw. Sitzungen.

Auf der Stadtratssitzung am Mittwoch, den 10. November wurde beschlossen, dass die Einheitsgemeinde einen Antrag auf Zoogenehmigung stellen wird. Die Einheitsgemeinde arbeitet an einer Zukunftslösung unter Beteiligung der qualifizierten und aktiven Mitarbeiter. Dazu wird die Einheitsgemeinde in den kommenden Wochen gemeinsam mit Fachleuten beraten, um ein zukunftsfähiges Modell für den langfristigen Erhalt des Wildparkes aufzustellen.

Bereits Ende Oktober kamen die Fraktionsvorsitzenden sowie der Bürgermeister und die Verwaltung zu dem Zwischenfazit: „Es ist nicht davon auszugehen, dass eine Zoogenehmigung erteilt werden könnte.“ so Bürgermeister Brohm.

Das „zukunftsfähige Modell“ soll ab dem 01.02.2022 greifen. Bis dahin bedarf es einer Übergangslösung, um den Wildpark auch bei Nichterteilung der Zoogenehmigung weiterhin öffnen zu dürfen.

Am Mittwochabend stimmt der Stadtrat dieser Übergangslösung zu.

Kern dieser Lösung ist es, die Übertragung der Betriebsführung des Wildparks an den Wildpark Weißewarte e.V., häufig auch als Förderverein benannt, zu übergeben.  

Die Einheitsgemeinde hatte in der vergangenen Woche bereits einen Antrag auf Erteilung einer Zoogenehmigung beim Landkreis gestellt.

Der Stellenplan der Einheitsgemeinde erlaubt es nicht, dass diese selbst Personal zur Betreibung des Wildparks einstellt. Daher bedarf es eines Trägers, der mit dem Wildpark Weißewarte e.V. gefunden wurde.

Grundvoraussetzung ist aber, dass der Betreiberverein den Wildpark wieder an die Einheitsgemeinde zurückgibt.

„In den letzten Wochen ist deutlich geworden, wie wichtig der Wildpark Weißewarte für die Region ist. Die Einheitsgemeinde hat eine Möglichkeit gefunden, die nun hoffentlich alle Engagierten miteinander versöhnt und das Augenmerk wieder auf die Zukunftsgestaltung des Wildparks richtet.“ so Bürgermeister Andreas Brohm im Anschluss an die gestrige Stadtratssitzung.

Noch in diesem Jahr soll die neue Trägerstruktur auf den Weg gebracht werden.

Bereits in den kommenden Wochen sollen die Stelleausschreibungen für das zukunftsfähige Modell ausgeschrieben werden.

„Das ist ein enormer Kraftakt, den wir nur gemeinsam schaffen werden, so Bürgermeister Andreas Brohm und abschließend: „Nach meinem Eindruck wollen alle Beteiligten den Wildpark zukunftssicher aufstellen, das gibt mir die Zuversicht, dass wir diesen Kraftakt schaffen werden.“

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